Der Salzburgring

Inmitten von Hügeln und Wäldern, nur wenige Kilometer außerhalb der Festspielstadt und in unmittelbarer Nähe des Salzkammerguts schlägt das Herz von Motorsportenthusiasten seit 1969 höher. Triumphe und Tragödien liegen bei der Geschwindigkeitsjagd zwischen Nockstein-Kehre und Fahrerlagerkurve eng beisammen. Der erste „Große Preis von Österreich“ für Motorräder fand schon 1970 statt. Mittlerweile bietet der Salzburgring als Veranstaltungsort weit mehr als nur Rennsport: Musikfestivals, Fahrsicherheitslehrgänge, Entwicklungsfahrten, Fahrzeugpräsentationen u.v.m.

Von Kurve zu Kurve

Schikane nach Start-Ziel

Dieser Punkt ist der langsamste und engste Bereich der Strecke. Die meiste Zeit wird hier auf der Bremse gewonnen. Es gilt, das Auto beim Anbremsen gerade zu halten und möglichst spät und punktgenau zu bremsen. Jeder Zentimeter, um den man den Bremspunkt verpasst, fehlt beim Ausgang.

Nockstein-Kehre

Diese leicht überhöhte Kurve wird meist unterschätzt: Der häufigste Fehler besteht darin, zu direkt in die Kurve zu stechen. Stattdessen heißt es, das Auto früh genug zu positionieren und so früh wie möglich wieder voll auf dem Gas zu stehen und am Kurvenausgang jeden Zentimeter Strecke zu nutzen.

Gegengerade

Die lange Bergauf-Gerade ist genau genommen ein Geschlängel von Kurven, das im optimalen Fall immer mit Vollgas gefahren wird. Im Rennen kommt es hier zu regelrechten Windschatten-Schlachten. Wegen des Windschattens ist es jedoch fast unmöglich, sich vom Feld abzusetzen.

Fahrerlagerkurve

Unter den Rennfahrern wird sie gleichermaßen geliebt wie gehasst: Am schnellsten Punkt der Strecke heißt es Einlenken. Die Ideallinie führt von ganz links nach ganz rechts und wieder nach links. Außen überholen ist möglich, die Beteiligten sollten allerdings mitspielen.

Schikane vor Start-Ziel

Diese Schikane besteht eigentlich aus drei Kurven. Wer hier schnell sein möchte, muss agieren wie ein Skifahrer: immer ein Tor vorausdenken! Ist man in der ersten Kurve zu spitz dran, landet man spätestens in der dritten im Kiesbett.

Streckeninfos

Salzburgring

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Mehr als nur ein Dampfreiniger

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